Socaire, Chile


Jetzt aber los ins Gebirge. Die Straße steigt schnell an und schlängelt sich, vorbei an kuschelzart wirkenden hellgrünen Grasbüscheln und seltsam lustigen Kakteenkugeln in diversen Farben, hinauf zu den imposanten Vulkanen. Mittags macht Julian Pfannkuchen im Akkord an einem lauschigen Plätzchen - es könnte eigentlich nicht schöner sein. Wäre da nicht ich (Steffi) - ich bekomme starke Kopfscherzen und Übelkeit. Höhenkrankheit ist die Vermutung. Also wieder absteigen auf eine sichere Höhe. Auf ca. 3000 m schlagen wir unser Nachtlager inmitten von Kakteen und einem weitläufigen Blick auf das Tal auf. Der Himmel ist so klar, dass wir die Milchstrasse fast berühren können. Mit einer speziellen App machen wir lustiges Sterne- und Sternbild raten. Mit Auflösung natürlich.

Es fällt schwer die Augen vom Himmel zu lösen. Hilft aber nix. Gut schlafen ist wichtig in der Höhe.


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